<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Berliner Blog</title>
	<atom:link href="http://www.former-berlin.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.former-berlin.de</link>
	<description>Über Berlin und den Rest der Welt</description>
	<lastBuildDate>Wed, 19 Oct 2011 03:42:13 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8.4</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Das Leben genießen &#8211; ohne Schmerzen!</title>
		<link>http://www.former-berlin.de/2011/10/19/das-leben-geniesen-ohne-schmerzen/</link>
		<comments>http://www.former-berlin.de/2011/10/19/das-leben-geniesen-ohne-schmerzen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 03:42:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mausis-Kategorie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.former-berlin.de/?p=32</guid>
		<description><![CDATA[Schmerzen gehören für viele Menschen zum Alltag. Sowohl in Berlin als auch in Deutschland und Europa leiden immer mehr Bürger täglich unter unangenehmen Problemen. Rund 50 Millionen Europäer verspüren jeden Tag Schmerzen, oftmals drohen diese chronisch zu werden.  Der Weg führt häufig von einem Arzt zum nächsten und das oftmals erfolglos, eine effektive Therapie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schmerzen gehören für viele Menschen zum Alltag. Sowohl in Berlin als auch in Deutschland und Europa leiden immer mehr Bürger täglich unter unangenehmen Problemen. Rund 50 Millionen Europäer verspüren jeden Tag Schmerzen, oftmals drohen diese chronisch zu werden.  Der Weg führt häufig von einem Arzt zum nächsten und das oftmals erfolglos, eine effektive Therapie wird zu oft erst nach längerer Zeit gefunden. Besonders viele Menschen sind von Schmerzen in der Hüfte und von Rückenschmerzen betroffen, wobei die Ursachen hierfür ganz vielfältig sein können.</p>
<p><span id="more-32"></span></p>
<p>Nur eine Verspannung oder doch etwas Ernstes? Vielfach kommt diese Frage auf, wenn man über mehrere Tage unter körperlichen Einschränkungen leidet. Vor allem bei <a href="http://www.welt.de/print/welt_kompakt/print_wissen/article13614997/Schmerz-lass-nach.html">Rückenschmerzen</a> ist die Unsicherheit groß, aber auch <a href="http://www.fid-gesundheitswissen.de/orthopaedie/hueftschmerzen/">Schmerzen in der Hüfte</a> sorgen für Verunsicherung bei den Betroffenen. Halten die Probleme länger als einige Tage an, so ist es in jedem Fall ratsam einen Arzt aufzusuchen, um festzustellen, was hinter den Schmerzen steckt und wie sie behandelt werden können.</p>
<h2>Rückenschmerzen richtig deuten</h2>
<p>Bis zu 80 Prozent der 30-60-Jährigen leiden gelegentlich an Schmerzen im Kreuz. In drei Viertel der Fälle ist es möglich, die Ursache auszumachen und so aktiv etwas gegen die Rückenschmerzen zu unternehmen. Aus diesem Grund ist der Weg zum Arzt immer der erste Schritt auf dem Weg zur Linderung. Die Gründe sind vielfältig, oftmals handelt es sich um eine harmlose Verspannung der Muskulatur. In diesem Fall verschwinden die Probleme in der Regel nach einigen Tagen wieder oder können durch Cortisonspritzen gelockert werden. Kehren sie aber regelmäßig zurück, muss die Ursache für die Verspannungen gefunden werden, sonst drohen langfristig Haltungsschäden. Wesentlich problematischer sind Rückenschmerzen, die durch Veränderungen des Skeletts, Entzündungen oder Verschleiß ausgelöst werden. In diesen Fällen müssen so schnell wie möglich Maßnahmen ergriffen werden, um eine Verschlimmerung zu vermeiden. Dies gilt auch für einen Bandscheibenvorfall, der sich bereits durch vorhergehende Beschwerden ankündigen kann. Wird dieser diagnostiziert, ist eine Operation oft unumgänglich. Sie sollte jedoch so schnell wie möglich durchgeführt werden, denn auch hier können Langzeitschäden drohen.</p>
<h2>Viele Ursachen für Hüftschmerzen</h2>
<p>Die Ursachen für Schmerzen in der Hüfte sind beinahe genauso vielfältig wie jene für Rückenschmerzen. Oft sind es lediglich die Muskeln, Sehnen und Nerven rund um das Gelenk, die für die Probleme verantwortlich sind. In diesem Fall gehen die Schmerzen oft von alleine oder mithilfe von Krankengymnastik, es gilt aber wie auch bei Rückenschmerzen, dass wiederkehrende Beschwerden eine bestimmte Ursache haben, die der Arzt diagnostizieren sollte. Problematischer sind Schmerzen in der Hüfte, wenn sie durch Verschleiß ausgelöst werden. In diesem Fall liegt eine Hüftarthrose vor, die lediglich verlangsamt werden kann. Langfristig aber führt dann oft kein Weg mehr an einem künstlichen Hüftgelenk vorbei.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.former-berlin.de/2011/10/19/das-leben-geniesen-ohne-schmerzen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Telefonanlage der Zukunft</title>
		<link>http://www.former-berlin.de/2011/07/11/die-telefonanlage-der-zukunft/</link>
		<comments>http://www.former-berlin.de/2011/07/11/die-telefonanlage-der-zukunft/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 00:20:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computerzubehör]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.former-berlin.de/2011/07/11/die-telefonanlage-der-zukunft/</guid>
		<description><![CDATA[Es passiert schon mal, dass eine Telefonanlage einfach den Geist aufgibt. Man stelle sich vor, jemand gründet eine Firma und kauft natürlich auch eine Telefonanlage, die dann von einem Spezialisten installiert und gewartet wird. Das kostet zwar anfangs eine Stange Geld, doch dann hat man seine Ruhe und jeder im Büro verfügt über einen eigenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es passiert schon mal, dass eine Telefonanlage einfach den Geist aufgibt. Man stelle sich vor, jemand gründet eine Firma und kauft natürlich auch eine Telefonanlage, die dann von einem Spezialisten installiert und gewartet wird. Das kostet zwar anfangs eine Stange Geld, doch dann hat man seine Ruhe und jeder im Büro verfügt über einen eigenen Anschluss und kann jeden Anrufer überallhin durchstellen. Dann lassen wir eine Dekade vergehen und plötzlich gibt es ein Element der Telefonanlage, das den Geist aufgibt. Dann muss der Betroffene schnell den Wartungsdienst rufen, der wiederum einen Termin freimachen muss und seinen Kunden für einige Tage ohne einen Telefonanschluss zurücklässt. Eine mittelschwere Katastrophe, die leicht verhindert werden kann.</p>
<p><span id="more-31"></span></p>
<h2>Extern statt intern</h2>
<p>Es gibt seit ein paar Jahren zum Beispiel Anbieter wie <a href="http://www.fh-heidelberg.de/de/studium/bachelorstudium/betriebswirtschaft/studienschwerpunkte/turn-around-management/referenten-im-schwerpunkt-turnaround-management/">nfon</a>, die über ihr eigenes Hochleistungsrechenzentrum verfügen, das einer Firma die interne Telefonanlage ersetzten kann. Wie genau das funktioniert, kann man auf <a href="http://www.nfon.net/de/telefonanlage/kleine-unternehmen/ueberblick.html">http://www.nfon.net/de/telefonanlage/kleine-unternehmen/ueberblick.html</a> nachlesen und sich über diese fortschrittliche Technik informieren.<br />
Von den logistischen Vorzügen einmal abgesehen, hat diese Variante auch den Vorteil, dass zum Beispiel Neuanschlüsse problemlos hinzugefügt werden können und die Preismodelle auch von der Größe der Firma abhängen. Wenn die eigene Firma schnell wächst und die Telefonanlage dann immer mehr Anschlüsse verwalten muss, nutzt man einfach das unkomplizierte „Pay-as-you-grow-Tarifmodell“, um auch die eigene Telefonanlage virtuell wachsen zu lassen.<br />
Kostenersparnis und Effizienz dieser neuen Lösung sprechen für einen Wechsel zur externen Telefonanlage. Doch das sind noch nicht die einzigen Vorteile dieses Modells. Hier noch ein paar mehr.</p>
<h2>Nicht in der Firma – trotzdem verbunden</h2>
<p>Von jedem Ort auf der Welt kann auf die Telefonanlage von nfon zugegriffen werden. Einschränkungen geographischer Natur gibt es also nicht mehr. Die Online-Bedienung ist kinderleicht und erlaubt es jedem, der eine Zugriffsberechtigung hat, seine Anschlüsse per „Drag and Drop“ zu verwalten. Auch das Eingliedern von Mobiltelefonen und die Computer-Telefonie ist in das Angebot integriert und durch eine Sprachverschlüsselung gegen Zugriffe von außen gesichert. Telefoniert man von einem beliebigen Ort auf der Welt über das WLAN, entfallen natürlich auch die Mobilfunkkosten.</p>
<h2>Unkomplizierte Telefonkonferenzen</h2>
<p>Ohne Administrations- und Einrichtungsaufwand können auch größere Telefon- oder Online-Konferenzen mit mehreren Konferenzräumen mit bis zu 50 internen und externen Teilnehmern über eine einzelne Anlage von nfon durchgeführt werden.</p>
<h2>Interactive Voice Response</h2>
<p>Eingehende Anrufe können nach eigenen Vorgaben verteilt werden und sollte es erforderlich sein, werden Anrufer in Warteschlangen von vorgefertigten Sprachdialogen betreut und können ihr Anliegen vorab auswählen und definieren. Eine Limitierung der Warteschlangen oder der Sprachdialoge gibt es nicht. Pro Anlage gibt es also keine Mindestanzahl.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.former-berlin.de/2011/07/11/die-telefonanlage-der-zukunft/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Computermäuse</title>
		<link>http://www.former-berlin.de/2010/09/27/computermause/</link>
		<comments>http://www.former-berlin.de/2010/09/27/computermause/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 27 Sep 2010 04:23:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computerzubehör]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.former-berlin.de/2010/09/27/computermause/</guid>
		<description><![CDATA[In beinahe jedem Haushalt befindet sich mittlerweile mindestens ein Computer oder Laptop, in manchen größeren auch mehrere. Dazu kommen gegebenenfalls noch diverse Netbooks oder Ähnliches, dass die tagtägliche Arbeit erleichtern oder die Freizeit vielfältiger gestalten soll. Während manche es als angenehmer empfinden, einen festen PC mit Tower zu haben bevorzugen andere die Handhabung und die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In beinahe jedem Haushalt befindet sich mittlerweile mindestens ein Computer oder Laptop, in manchen größeren auch mehrere. Dazu kommen gegebenenfalls noch diverse Netbooks oder Ähnliches, dass die tagtägliche Arbeit erleichtern oder die Freizeit vielfältiger gestalten soll. Während manche es als angenehmer empfinden, einen festen PC mit Tower zu haben bevorzugen andere die Handhabung und die Mobilität eines Laptops. <span id="more-28"></span>Eines jedoch ist jedem klar, der sich schon einmal <a href="http://www.tradoria.de/computer-und-software/">mit dem Thema Computer und Software beschäftigt</a> hat: egal ob Laptop oder fester Rechner, beide benötigen eine Maus. Bei einem festen Rechner gibt es dabei verschiedene Anschlussmöglichkeiten wohingegen die meisten Notebooks meist nur noch über USB-Ports verfügen an die zusätzlich zum vorhandenen Touchpad eine Maus angeschlossen werden kann.<br />
Bei der Wahl der richtigen Maus muss jeder selbst entscheiden, ob er eine kleinere oder eher größere bevorzugt, über welche Funktionen sie verfügen sollte und vor allem ob es eine Maus mit Kabel oder eine elektronische, kabellose Maus sein soll, die meist eine höhere Flexibilität gewährleistet jedoch unter gewissen Bedingungen in ihrer Funktion beeinträchtigt werden kann, da das elektronische Signal gestört wird. Manche Benutzer eines Laptops verzichten sogar ganz auf eine zusätzliche Maus und nutzen nur das integrierte Tochpad mit dessen Funktionen. In manchen Berufen dagegen ist es unabdingbar, dass die Computermaus über spezielle Funktionen verfügt, so wird die Arbeit von technischen Zeichnern oder Architekten enorm erleichtert, wenn ihre Maus über bestimmte Zusatzfunktionen verfügt, die handelsübliche Produkte nicht bieten können. Private Nutzer verwenden ihre Maus eventuell während diverser Computerspiele oder einfach nur als standardisiertes Bedienungselement während der täglichen Benutzung.<br />
Die Wahl der richtigen Maus für die eigenen Bedürfnisse ist also durchaus nicht unwichtig, da sie mitverantwortlich dafür ist, dass ein Computer optimal und möglichst problemlos genutzt werden kann. Daher sollte man sich genau überlegen, was für die eigenen Bedürfnisse am Besten ist. Beratung bieten neben Elektronikfachgeschäften auch spezielle Computer-Läden an. Ebenso bietet das Internet eine wichtige Alternative um sich über Produkte zu informieren und sie dort mit Hilfe der jeweiligen <a href="http://tradoria.de/infos/shopsoftware/">Shop Software einfach und bequem</a> nach Hause zu bestellen. Vor allem für die Bestellung von größeren Mengen, beispielsweise bedingt durch den Aufbau oder die Erweiterung eines Büros oder einer Firma, kann es dort häufig günstige Alternativen zum Einzelhandel geben. In jedem dieser Online-Shops kann man sich in Ruhe umsehen und die Preise und Funktionen der unterschiedlichen Produkte vergleichen, so dass man zu einem optimalen Ergebnis gelangt und das neue Gerät sofort problemlos nutzen kann.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.former-berlin.de/2010/09/27/computermause/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Spielen, aber sicher!</title>
		<link>http://www.former-berlin.de/2010/08/30/spielen-aber-sicher/</link>
		<comments>http://www.former-berlin.de/2010/08/30/spielen-aber-sicher/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 00:52:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mausis-Kategorie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.former-berlin.de/?p=26</guid>
		<description><![CDATA[Junge Familien gehen ab und zu auf den öffentlichen Spielplatz, um die lieben Kleinen ein wenig rutschen, schaukeln und klettern zu lassen. So waren auch wir vor gar nicht allzu langer Zeit auf einem sogenannten Spiel- und Tobeplatz, der sich aber eher als potentielle Todesfalle für die Kinder entpuppte, so dass wir die baufällige Einrichtung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Junge Familien gehen ab und zu auf den öffentlichen Spielplatz, um die lieben Kleinen ein wenig rutschen, schaukeln und klettern zu lassen. So waren auch wir vor gar nicht allzu langer Zeit auf einem sogenannten Spiel- und Tobeplatz, der sich aber eher als potentielle Todesfalle für die Kinder entpuppte, so dass wir die baufällige Einrichtung schon bald wieder verließen. Von verseuchtem Boden und Müll und Spritzen in Sandkästen hat man ja in den neunziger Jahren schon gehört. Dass viele der Spielgeräte auf Spielplätzen aber in einem schlechten Zustand sind und von dieser Seite auch große Verletzungsgefahr für Kinder besteht, scheint immer noch zu wenig Beachtung zu finden</p>
<p><span id="more-26"></span></p>
<h2>Gefährlicher Spaß</h2>
<p>Die Klettergerüste auf dem Platz waren allesamt in einem morschen Zustand. Teilweise standen Schrauben raus und bei der Hängebrücke fehlte fast jedes zweite Brett, was das Kind dann in etwa einem Meter Höhe ins Leere treten lassen würde. Vom Schreck gar nicht zu reden, besteht da schon die Gefahr eines Knochenbruchs. Doch auch die Rutsche war eine Gefahr für sich: Das Blech war teilweise verborgen und scharfkantig, das Plastik an den Seiten verwittert und extrem brüchig. Auch war der Landeplatz kaum noch mit Resten des schmutzigen Sandes bedeckt und hätte so eine harte Landung für die Kleinen bedeutet. Vergnügtes Spielen konnte man auf diesem Spielplatz jedenfalls komplett vergessen. Besonders wenig Verständnis kann man für diese Verfehlungen aufbringen, da sonst in Deutschland ja immer gerade bei Sachen für Kinder so strenge Richtlinien herrschen. Sei es beim Essen &#8211; Babykost ist das am Strengsten kontrollierte Lebensmittel überhaupt, direkt gefolgt vom Leitungswasser &#8211; oder beim <a href="http://www.zeit.de/2009/44/Design-Designer-44">Spielzeugdesign</a>, wo immer besonders auf Sicherheit geachtet wird, damit ja keine Teile verschluckt werden können oder eine sonstige Verletzungsgefahr lauert. Aber bei öffentlichen Spielplätzen muss man dann doch erst einmal selbst den TÜV spielen und jedes einzelne Teil kontrollieren, bevor man sein Kind darauf loslässt.</p>
<h2>Oma ist die Beste</h2>
<p>Das Problem hat sich nun anders gelöst. Die Großeltern haben es mal wieder gerichtet und in ihrem Kleingarten einen eigenen Spielplatz für die Enkel eingerichtet. Natürlich nur im Kleinformat und mit nicht ganz so aufregenden großen Geräten, aber der Kletterturm mit Rutsche von <a href="http://www.climbingframes.de/">Climbingframes</a> macht schon was her. Über dem Turm ist ein bunt gestreiftes Tuch gespannt, das dem Ganzen einen besonderen Charme verleiht, nicht so einen Hauch von Ödnis und Verlassenheit wie bei so manchem öffentlichen Spielplatz. Das Tuch kann man ganz leicht abnehmen, damit es auch im Winter nicht der Verwitterung ausgesetzt ist oder um es zu waschen, wenn es mal schmutzig geworden ist. Dieser Privatspielplatz ist echt toll und da die Großeltern sowieso oft im Kleingarten sitzen, kann man die Kleinen auch mal ein paar Stunden dort abliefern und in der Zeit bummeln gehen. Sehr zu empfehlen!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.former-berlin.de/2010/08/30/spielen-aber-sicher/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kitagebühren in Berlin am günstigsten</title>
		<link>http://www.former-berlin.de/2010/05/21/kitagebuhren-in-berlin-am-gunstigsten/</link>
		<comments>http://www.former-berlin.de/2010/05/21/kitagebuhren-in-berlin-am-gunstigsten/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 20 May 2010 23:56:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mausis-Kategorie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.former-berlin.de/2010/05/21/kitagebuhren-in-berlin-am-gunstigsten/</guid>
		<description><![CDATA[Laut einer Studie müssen die Eltern in Berlin im bundesweiten Vergleich weniger tief in die Tasche greifen als anderenorts, wenn sie ihre Kinder in den Kindergarten schicken wollen. Dagegen ist Potsdam allerdings sehr teuer.
Weniger Gebühren in Berlin
In Berlin zahlen Eltern deutlich weniger Kindergartengebühren als in den meisten anderen Städten in Deutschland. Dies ergab die Studie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut einer Studie müssen die Eltern in Berlin im bundesweiten Vergleich weniger tief in die Tasche greifen als anderenorts, wenn sie ihre Kinder in den Kindergarten schicken wollen. Dagegen ist Potsdam allerdings sehr teuer.<span id="more-25"></span></p>
<h2>Weniger Gebühren in Berlin</h2>
<p>In Berlin zahlen Eltern deutlich weniger Kindergartengebühren als in den meisten anderen Städten in Deutschland. Dies ergab die Studie „Kindergartenmonitors 2010“. Das Institut der deutschen Wirtschaft stellte diese Studie nun in Berlin vor. Es sind die Berlin im Vergleich aller Normalverdiener-Familien mit einem Kind, die den niedrigsten Kostenbeitrag in den gebührenpflichtigen Städten leisten. Hier beträgt die durchschnittliche Leistung 365 Euro im Jahr über die gesamte Kindergartenzeit verteilt. Beispielsweise werden Familien in Bremen mit 1752 Euro zur Kasse gebeten. Nur in den Städten in denen eine grundsätzliche Beitragsbefreiung gewährt wird, können Eltern ihre Kinder günstiger als in Berlin in den Kindergarten schicken. Diese Beitragsbefreiung gilt unter anderem in den Städten Mainz, Koblenz, Düsseldorf und Heilbronn.</p>
<h2>Senat übernimmt einen Teil der Kosten</h2>
<p>Gutverdiener liegen in Berlin mit 940 Euro ebenfalls klar unter dem bundesweiten Schnitt. Vor zwei Jahren waren es noch gut 1316 Euro mehr. Dies ist quasi wie ein <a href="http://dailydeal.de/gutscheine/berlin">Gutschein Berlin</a> als Stadt für die Kinderbetreuung auszuwählen. Der Grund für die positive Bilanz ist, dass für zwei von drei Kindergartenjahren mittlerweile der Senat in Berlin die Kosten trägt, erklärt der stellvertretende Chefredakteur der Zeitschrift „Eltern“, Oliver Steinbach. Diese Zeitschrift hatte gemeinsam mit der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft die Studie in Auftrag gegeben. Die Kostenübernahme senkt den Beitragsschnitt natürlich enorm.</p>
<p>Auch das erste Betreuungsjahr soll ab 2011 gebührenfrei sein. Ab dann wäre die Hauptstadt die einzige Millionenstadt in ganz Deutschland, die die Kinderbetreuung komplett bezahlt. Steinbach sagt, dass Berlin damit im Bereich Familienfreundlichkeit ein absoluter Vorreiter sei. Er bemängelt außerdem, dass die Schulen zwar von Seiten des Staats unterhalten werden, doch die Kindergärten nicht durchgängig. Gerade aus diesem Grund gebe es auch noch genügend Vier- und Fünfjährige, die noch immer keinen Kindergarten besuchten. Er fordert weiter, dass sich dies ändern müsse, da gerade durch eine gezielte Förderung im Kleinkindalter verhindert werden könne, dass sich die Bildungsarmut von Generation zu Generation vererbe, fügt der INSM-Geschäftsführer Hubertus Pellengahr hinzu.</p>
<h2>Cottbus und Potsdam sind am teuersten</h2>
<p>Während sich auf der einen Seite die Familien in Berlin freuen können, schauen die brandenburgischen Nachbarn eher finster drein. In Cottbus und Potsdam bezahlen die Eltern im Durchschnitt die höchsten Beiträge. Eine Familie mit zwei Kindern und einem Einkommen in Höhe von 80 000 Euro jährlich müssen beispielsweise in Potsdam 3696 Euro pro Jahr bezahlen. Gerade die Städte, die eine angespannte finanzielle Lage aufweisen, sind häufig dazu gezwungen, dass die den Kindergartenplatz teurer machen, als sie im Grunde genommen eigentlich wollen, sagt Steinbach und spricht in diesem Zusammenhang von einer „Todesspirale“. Im Besonderen dort, wo die Förderung am notwendigsten sei, sei in den meisten Fällen kein Geld dafür da.</p>
<p>Natürlich nahm der Berliner Senat das Ergebnis der Studie sehr positiv auf. Dort ist man sich einig, dass das Ergebnis beweise, dass die Hauptstadt in der familienpolitischen Hinsicht auf einem sehr guten Weg sei. Aus diesem Grund habe man im vergangenen Jahr die Entscheidung dazu getroffen, dass die Gebühren für den Kindergarten auf lange Sicht abgeschaffen werden müsse. Die frühkindliche Förderung dürfe nicht am Geld scheitern, heißt es.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.former-berlin.de/2010/05/21/kitagebuhren-in-berlin-am-gunstigsten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gold im Elektroschrott</title>
		<link>http://www.former-berlin.de/2010/05/07/gold-im-elektroschrott/</link>
		<comments>http://www.former-berlin.de/2010/05/07/gold-im-elektroschrott/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 07 May 2010 11:01:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.former-berlin.de/2010/05/07/gold-im-elektroschrott/</guid>
		<description><![CDATA[Vielleicht sollte man das nächste mal sein altes Handy aufschrauben und nach Gold untersuchen bevor man es auf den Müll schmeißt, denn was sich verrückt anhört ist längst Realität – laut dem UNO-Umweltprogramm UNEP befindet sich in 41 Mobiltelefonen dieselbe Menge Gold wie in einer Tonne Erz. Während die eine Tonne Erz erstmal bewegt werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht sollte man das nächste mal sein altes Handy aufschrauben und nach Gold untersuchen bevor man es auf den Müll schmeißt, denn was sich verrückt anhört ist längst Realität – laut dem UNO-Umweltprogramm UNEP befindet sich in 41 Mobiltelefonen dieselbe Menge Gold wie in einer Tonne Erz. Während die eine Tonne Erz erstmal bewegt werden muss, ist das Recycling alter Elektrogeräte vergleichsweise einfach.<span id="more-24"></span></p>
<p>Was vielen bis jetzt nicht bewusst war, in den 40 Millionen Tonnen Elektroschrott die jedes Jahr anfallen befinden sich eine betrachtliche Menge Gold, Silber, Kupfer und anderer Edelmetalle. Kein Wunder, das die UNO daher fordert, das Recycling von Elektroschrott auszuweiten und die kostbaren Metalle nicht einfach auf den Müll zu schmeissen. So hat beispielsweise eine Tonne Leiterplatinen alter Computer rund 250 Gramm Gold, im Vergleich dazu wirken selbst die Förderqouten der größten Goldminen der Welt mickrig.</p>
<p>So wird alleine in der Volkrepublik China jedes Jahr die Menge von vier Tonnen Gold, 28 Tonnen Silber und 6000 Tonnen Kupfer einfach auf den Müll geschmissen. Alleine das Gold hat einen Wert von 100 Millionen Euro was der Fördermenge eines ganzen Monats mancher Staaten entspricht. In diesem Jahr wird China Schätzungen zufolge eine Menge von 2,3 Millionen Tonnen Elektroschrott produzieren, darunter rund 500.000 Tonnen Kühlschränke, 1,3 Millionen Tonnen Fernseher und 300.000 Tonnen Computermüll, lediglich die USA liegen noch vor der Volkrepublik auf Platz eins was die jährliche Belastung mit Elektroschrott betrifft. Betrachtet man die Menge von Edelmetallen die jährlich alleine für die Produktion von Computer oder Mobiltelefonen benötigt werden, wird einem schnell klar warum die UNO so auf ein verstärktes Recycling pocht: 15 Prozent der jährlichen Produktion von Kobalt, 13 Prozent der Jahresproduktion von Palladium sowie drei Prozent des Abbaus von Gold und Silber werden alleine für die Produktion von Computer und Handys benötigt. Der Wert aller im Jahr 2008 für die Computerproduktion benötigter Metalle (Gold, Silber, Kupfer, Palladium und Kobalt) betrug 2,7 Milliarden Euro.</p>
<p>Durch mangelndes Recycling bringen sich ärmere Länder also quasi durch Eigenverschulden um wertvolle Rohstoffe, bemängelt die UNO &#8211; während in Europa die Händler verpflichtet sind alte Elektrogeräte zurückzunehmen und zu recyclen, landet Elektromüll in Asien oder Afrika einfach auf dem Müll. So wird beispielsweise die Hälfte der Kupferproduktion in Deutschland wieder recyclet. Beim Gold, Silber und Palladium sieht es hingegen auch in Europa schlecht aus, nur ein sehr geringer Prozentsatz werde hier wiederverwertet. Man muss die Menschen also nicht nur in Afrika oder Asien im Sinne der Wiederverwertung schulen, sondern auch in Deutschland sollte man <a href="http://www.wbstraining.de/weiterbildung-in/berlin/angebote-des-standortes/gefoerderte-weiterbildung/">geförderte Weiterbildungen in Berlin</a>, Hamburg, München und allen anderen Industrie- und Wirtschaftsstandorten anbieten. Eine Gesetzesreform wäre also auch in der EU längst überfällig, doch auch ohne wird wohl immer mehr recyclet – Schrotthändler und Betreiber von Müllbeseitigungsanlagen entdeckten langsam den Wert von Elektroschrott.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.former-berlin.de/2010/05/07/gold-im-elektroschrott/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Frauen und ihre Handtaschen</title>
		<link>http://www.former-berlin.de/2010/04/22/frauen-und-ihre-handtaschen/</link>
		<comments>http://www.former-berlin.de/2010/04/22/frauen-und-ihre-handtaschen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 00:32:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.former-berlin.de/?p=22</guid>
		<description><![CDATA[Kaum etwas stellt für Männer ein so großes Mysterium dar wie den Inhalt der Handtasche, die Frau jeden Tag mit sich herum trägt. Männer stecken Portemonnaie, Handy und Schlüssel in die Hosen- oder Jackentasche und das Problem ist aus der Welt geschafft. Das weibliche Geschlecht kann im Gegensatz dazu erstens nicht genug Taschen besitzen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum etwas stellt für Männer ein so großes Mysterium dar wie den Inhalt der Handtasche, die Frau jeden Tag mit sich herum trägt. Männer stecken Portemonnaie, Handy und Schlüssel in die Hosen- oder Jackentasche und das Problem ist aus der Welt geschafft. Das weibliche Geschlecht kann im Gegensatz dazu erstens nicht genug <a href="http://de.dawanda.com/c/Taschen">Taschen</a> besitzen und zweitens immer größere Modelle benötigt. Aber was ist denn eigentlich in dem Heiligtum der Frauen alles so versteckt?<span id="more-22"></span></p>
<h2>Ein Geheimnis – selbst für Frauen</h2>
<p>Denn viele Damen wissen gar nicht so genau, was sie mit sich führen. Meist wird nur ein- aber selten ausgepackt. Zum Grundrepertoire gehören aber in jedem Fall das Portemonnaie wie auch das Handy. Wenn letzteres mit Klingeln auf sich aufmerksam macht, muss frau sich meist erst einmal längere Zeit kramen, denn die kleinen Teile rutschen immer nach unten. Meist hat der Anrufer schon aufgegeben, bevor das Handy gefunden wird. Bewährt haben sich hier blinkende Mobiltelefone, die man somit nicht nur akkustisch, sondern auch optisch aufspüren kann.</p>
<p>Wenn das Handy organisatorisch nicht reicht, wird zur Terminplanung auch noch ein <a href="http://www.taschenkalender.de">Taschenkalender</a> mitgenommen, der ebenfalls als Notizbuch dient. Ist er groß genug, dient er als einzige Konstante im Wirrwarr, teils sogar als Trennwand zwischen zwei Bereichen, die sich nicht begegnen sollen, so wie Müll und Nicht-Müll, benutzten und unbenutzen Taschentüchern.</p>
<p>Die Schlüssel klingeln zwar nicht, sind aber ebenso schwer zu finden. Meist wird die Suche begleitet von panischen „Ich hab sie verloren!“-Ausrufen, gefolgt von „Ach, doch nicht&#8230;“, während man beschämt das Auto oder die eigene Haustür aufschließt. Denn Frau ist sich schon bewusst, dass sie ihre Habseligkeiten regelmäßig verliert – in ihrer eigenen Handtasche. Das Wissen darüber ist unangenehm genug, muss es einem dann doch noch jeden Tag vor Augen geführt werden?</p>
<p>Natürlich gehört zu dem permanent mitgenommenen Arsenal von lebensnotwendigen Dingen auch noch eine kleine Kosmetiktasche, im besten Fall, im schlechtesten Fall sind die Einzelteile wild zerstreut. Dazu gehört in jedem Fall Puder, Rouge und meist auch Parfüm sowie Dinge, die im Falle eines Sturzes der Handtasche nicht herauskommen dürfen es aber immer trotzdem tun: Slipeinlagen, Tampons, Binden und, bei Spontanen, Kondome.</p>
<p>Diese Kosmetikausrüstung mag zwar ein wenig übertrieben wirken, ist aber im Fall der Fälle entscheidend. Die Frage nach Feuer, einem Taschentuch, einer Nagelfeile, eines wasauchimmer, kann stets lächelnd mit „Ja, klar!“ beantwortet werden. Wäre dann nicht das hilflose minutenlange Wühlen, das natürlich folgen muss&#8230;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.former-berlin.de/2010/04/22/frauen-und-ihre-handtaschen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Amerikaner wollen Geschwindigkeit des Internets um das 25-fache erhöhen</title>
		<link>http://www.former-berlin.de/2010/03/22/amerikaner-wollen-geschwindigkeit-des-internets-um-das-25-fache-erhohen/</link>
		<comments>http://www.former-berlin.de/2010/03/22/amerikaner-wollen-geschwindigkeit-des-internets-um-das-25-fache-erhohen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 14:10:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.former-berlin.de/?p=20</guid>
		<description><![CDATA[Die amerikanische Behörde für Internetregulierung plant den Internetzugang durchschnittlich um das 25fache der jetzigen Geschwindigkeit zu erhöhen. Viele Gebiete in den USA, die bis jetzt keinen oder einen nur sehr langsamen Zugang zum World Wide Web hatten, sollen so einen Internetanschluss auf dem neuesten Stand der Technik erhalten.
Mobilfunk und Internet sollen ausgebaut werden
Die Handynetze sollen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die amerikanische Behörde für Internetregulierung plant den Internetzugang durchschnittlich um das 25fache der jetzigen Geschwindigkeit zu erhöhen. Viele Gebiete in den USA, die bis jetzt keinen oder einen nur sehr langsamen Zugang zum World Wide Web hatten, sollen so einen Internetanschluss auf dem neuesten Stand der Technik erhalten.<span id="more-20"></span></p>
<h2>Mobilfunk und Internet sollen ausgebaut werden</h2>
<p>Die Handynetze sollen ebenfalls um einige Frequenzen erweitert werden. Die Pläne der Internetbehörde dienen dem US-Kongress als Grundstock für eine neue Gesetzgebung in Bezug auf das Internet. Über 100 Millionen US-Bürger haben noch keinen oder einen sehr altmodischen Internetzugang, so die Behörde, das Breitband Internet sei aber die Basis um das Wachstum der amerikanischen Wirschaft auch in Zukunft sicher zu stellen, Arbeitsplätze zu schaffen und den Lebensstandard zu sichern beziehungsweise zu erhöhen. Auch sollen im nächsten Jahrzent aus einem Fond der eigentlich für den Ausbau maroder Telefonverbindungen in abgeschiedenen Gebieten gedacht ist mehr als 15 Milliarden US-Dollar für den Ausbau des Hochgeschwindigkeitszugangs abgezweigt werden.</p>
<p>Die Pläne der Regulierungsbehörde sehen außerdem vor, frühere Radio- und Fernsehfrequenzen künftig für die Mobilfunknetze zu nutzen. Dadurch profitieren vor allem Unternehmen aus der Mobilfunkbranche (wozu beispielsweise auch die amerikanische Tochter der Deutschen Telekom zählt). Weniger erfreut darüber sind die betroffenen Fernseh- und Radiosender wie beispielsweise der TV-Sender CBS. Auch die Kabelgesellschaften und Zulieferfirmen hoffen durch den Ausbau gewinnträchtige Aufträge an Land ziehen zu können, so wurde vom Netzwerkausrüster Cisco ein Internetrouter entwickelt der bis zu 12 mal schnellere Internanschlüsse möglich macht.</p>
<h2>Firmen profitieren von der Breitbandversorgung</h2>
<p>Innerhalb des nächsten Jahrzents will die Regulierungsbehörde durch die Modernisierungen über 100 Millionen Haushalten Internetzugänge zur Verfügung stellen die Geschwindigkeiten von 100 Megabit/Sekunde haben. In den Vereinigten Staaten sind bis jetzt vier Megabit/Sekunde Durchschnitt. Nicht nur die Internetausrüster freuen sich auf kommende Aufträge, auch für die restliche amerikanische Wirtschaft wäre der Ausbau des Internets vorteilhaft. Große Firmen mit bekannten Marken wie beispielsweise Dell, Microsoft, Nike, Reebook, <a href="http://www.def-shop.com/vans/">Vans</a> oder Burton (um nur die bekanntesten zu nennen) würden vom Ausbau des Internets enorm profitieren. Zwar hat jetzt schon so gut wie jede größere amerikanische Firma einen Webauftritt, jedoch tut sich auf diesem Sektor in den USA im Moment nicht viel neues.</p>
<p>Würden jedoch über 100 Millionen US-Bürger einen Highspeedanschluss erhalten, so würde dies die Wirtschaft enorm ankurbeln. Man darf also gespannt sein, ob die Pläne der amerikanischen Regulierungsbehörde in die Tat umgesetzt werden, ein Gewinn für die amerikanische Wirtschaft und dadurch im Endeffekt für die Wirtschaft weltweit, wäre es auf jeden Fall.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.former-berlin.de/2010/03/22/amerikaner-wollen-geschwindigkeit-des-internets-um-das-25-fache-erhohen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>NEC MultiSync EA241WM im Test</title>
		<link>http://www.former-berlin.de/2009/04/24/nec-multisync-ea241wm-im-test/</link>
		<comments>http://www.former-berlin.de/2009/04/24/nec-multisync-ea241wm-im-test/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2009 12:13:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computerzubehör]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.former-berlin.de/?p=14</guid>
		<description><![CDATA[Im April 2009 hat die Fachzeitschrift MACUP einen Test mit dem LCD-Monitor MultiSync EA241WM des Herstellers NEC durchgeführt. Bei diesem Test hat man eine Testnote von 2,5 ermittelt. Außerdem hat man dem NEC MultiSync EA241WM 70 von 100 möglichen Punkten vergeben. Maßgeblich für dieses Ergebnis war der nachfolgende Bewertungsschlüssel: Homogenität: 16 von 20 Punkten; Graubalance: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im April 2009 hat die Fachzeitschrift MACUP einen Test mit dem LCD-Monitor MultiSync EA241WM des Herstellers NEC durchgeführt. Bei diesem Test hat man eine Testnote von 2,5 ermittelt. <span id="more-14"></span>Außerdem hat man dem NEC MultiSync EA241WM 70 von 100 möglichen Punkten vergeben. Maßgeblich für dieses Ergebnis war der nachfolgende Bewertungsschlüssel: Homogenität: 16 von 20 Punkten; Graubalance: 14 von 20 Punkten; Profilqualität: 10 von 20 Punkten; Softproofqualität: 16 von 20 Punkten; Ausstattung: 14 von 20 Punkten. Darüberhninaus erzielte der NEC MultiSync EA241WM unter 9 getesteten Produkten den 4. Platz in der Wertung.</p>
<p><strong>Produktbeschreibung</strong></p>
<p>Beim NEC MultiSync EA241WM handelt es sich um einen <a href="http://www.testbericht.de/test/nec/lcd-monitor.html">NEC Monitor</a> auf Basis der LCD-Technik, der eine Bildschirmgröße von 24 Zoll im Breitbildformat aufweist. Des Weiteren verfügt der NEC MultiSync EA241WM über eine maximale Auflösung von 1920 x 1200 Pixel, was mit einer Auflösung in Full-HD gleich zu stellen ist. Hinzu kommt hier noch ein dynamisches Kontrastverhältnis von 1000:1 und eine Leuchdichte von 400 Candela pro Quadratmeter. Im Innern des NEC MultiSync EA241WM befindet sich ein TN-Panel.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.former-berlin.de/2009/04/24/nec-multisync-ea241wm-im-test/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kolostrum</title>
		<link>http://www.former-berlin.de/2009/03/03/kolostrum/</link>
		<comments>http://www.former-berlin.de/2009/03/03/kolostrum/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2009 09:50:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mausis-Kategorie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.former-berlin.de/?p=5</guid>
		<description><![CDATA[Als Kolostrum oder auch Vormilch, Erstmilch oder Biestmilch bezeichnet man die Milch, die von der Säugetiermutter kurz vor und direkt nach der Geburt produziert wird. Sie enthält wichtige Bestandteile für die Immunabwehr des Neugeborenen und wirkt wie eine natürliche passive Impfung.
Die menschliche Vormilch hat einen Nährwert von etwa 67 kcal pro 100 ml. In 100 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als <a href="http://www.noni.de/">Kolostrum</a> oder auch Vormilch, Erstmilch oder Biestmilch bezeichnet man die Milch, die von der Säugetiermutter kurz vor und direkt nach der Geburt produziert wird. Sie enthält wichtige Bestandteile für die Immunabwehr des Neugeborenen und wirkt wie eine natürliche passive Impfung.<span id="more-5"></span></p>
<p>Die menschliche Vormilch hat einen Nährwert von etwa 67 kcal pro 100 ml. In 100 ml sind durchschnittlich 2,3 g Proteine, 3 g Fette, 4 g Kohlenhydrate, 0,3 g Asche, 0,16 g Vitamin A und 0,007 g Ascorbinsäure enthalten. Das Carotinoid sorgt für die gelbliche Farbe des Kolostrums.</p>
<p>Etwa fünf Tage nach der Geburt wird die Erzeugung von Vormilch komplett auf &#8220;normale&#8221; Milch umgestellt.<br />
Es ist wichtig, dass das Neugeborene möglichst bald nach der Geburt das Kolostrum zu sich nimmt. Zum einen werden die darin enthaltenen Antikörper, die es vor Krankheiten in der Außenwelt schützen sollen bereits nach einigen Tagen von der Mutter nicht mehr produziert. Zum anderen lässt der Magen-Darm-Trakt des Neugeborenen die Antikörper nach einiger Zeit nicht mehr in den Blutkreislauf durch, sondern verdaut diese, wodurch sie funktionsuntüchtig werden.</p>
<p>Laut Milchverordnung darf Kuhmilch in den ersten 5 Tagen nach dem Kalben nicht als Milch oder Milcherzeugnis auf den Markt gebracht werden. Als Lebensmittel der eigenen Art jedoch darf sie vermarktet werden, beispielsweise als diätetisches Lebensmittel.</p>
<p>Im alten Ägypten und auch in Griechenland wurde Kolstrum als Heil- und Stärkungsmittel verwendet.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.former-berlin.de/2009/03/03/kolostrum/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

