Es passiert schon mal, dass eine Telefonanlage einfach den Geist aufgibt. Man stelle sich vor, jemand gründet eine Firma und kauft natürlich auch eine Telefonanlage, die dann von einem Spezialisten installiert und gewartet wird. Das kostet zwar anfangs eine Stange Geld, doch dann hat man seine Ruhe und jeder im Büro verfügt über einen eigenen Anschluss und kann jeden Anrufer überallhin durchstellen. Dann lassen wir eine Dekade vergehen und plötzlich gibt es ein Element der Telefonanlage, das den Geist aufgibt. Dann muss der Betroffene schnell den Wartungsdienst rufen, der wiederum einen Termin freimachen muss und seinen Kunden für einige Tage ohne einen Telefonanschluss zurücklässt. Eine mittelschwere Katastrophe, die leicht verhindert werden kann.
Extern statt intern
Es gibt seit ein paar Jahren zum Beispiel Anbieter wie nfon, die über ihr eigenes Hochleistungsrechenzentrum verfügen, das einer Firma die interne Telefonanlage ersetzten kann. Wie genau das funktioniert, kann man auf http://www.nfon.net/de/telefonanlage/kleine-unternehmen/ueberblick.html nachlesen und sich über diese fortschrittliche Technik informieren.
Von den logistischen Vorzügen einmal abgesehen, hat diese Variante auch den Vorteil, dass zum Beispiel Neuanschlüsse problemlos hinzugefügt werden können und die Preismodelle auch von der Größe der Firma abhängen. Wenn die eigene Firma schnell wächst und die Telefonanlage dann immer mehr Anschlüsse verwalten muss, nutzt man einfach das unkomplizierte „Pay-as-you-grow-Tarifmodell“, um auch die eigene Telefonanlage virtuell wachsen zu lassen.
Kostenersparnis und Effizienz dieser neuen Lösung sprechen für einen Wechsel zur externen Telefonanlage. Doch das sind noch nicht die einzigen Vorteile dieses Modells. Hier noch ein paar mehr.
Nicht in der Firma – trotzdem verbunden
Von jedem Ort auf der Welt kann auf die Telefonanlage von nfon zugegriffen werden. Einschränkungen geographischer Natur gibt es also nicht mehr. Die Online-Bedienung ist kinderleicht und erlaubt es jedem, der eine Zugriffsberechtigung hat, seine Anschlüsse per „Drag and Drop“ zu verwalten. Auch das Eingliedern von Mobiltelefonen und die Computer-Telefonie ist in das Angebot integriert und durch eine Sprachverschlüsselung gegen Zugriffe von außen gesichert. Telefoniert man von einem beliebigen Ort auf der Welt über das WLAN, entfallen natürlich auch die Mobilfunkkosten.
Unkomplizierte Telefonkonferenzen
Ohne Administrations- und Einrichtungsaufwand können auch größere Telefon- oder Online-Konferenzen mit mehreren Konferenzräumen mit bis zu 50 internen und externen Teilnehmern über eine einzelne Anlage von nfon durchgeführt werden.
Interactive Voice Response
Eingehende Anrufe können nach eigenen Vorgaben verteilt werden und sollte es erforderlich sein, werden Anrufer in Warteschlangen von vorgefertigten Sprachdialogen betreut und können ihr Anliegen vorab auswählen und definieren. Eine Limitierung der Warteschlangen oder der Sprachdialoge gibt es nicht. Pro Anlage gibt es also keine Mindestanzahl.